Dogdance

Sinngemäß übersetzt bedeutet Dogdance „Tanzen mit dem Hund“.

Was sich zunächst einfach anhört, ist aber eine Hundesportart, die voraussetzt, dass der Hund einen guten Grundgehorsam hat. Welpen-, Junghunde- und Basiskurse sind dafür notwendige Voraussetzungen. Der Hundeführer muss ein gutes Taktgespür für Musik haben und Spaß am Clicker- und Tricktraining haben. Ziel im Dogdance ist, dass Mensch und Hund eine Einheit bilden und gemeinsam eine Choreografie zeigen, die sowohl auf den Hund als auch auf den Menschen individuell angepasst wird. Teamwork ist hierbei ganz entscheidend.

Dogdance wird in zwei Disziplinen unterteilt: „Heelwork to Music“ und „Freestyle“.
Heelwork to Music: Im Heelwork to Music geht es um korrekte Fußarbeit, hierbei gibt es viele verschiedene Fußpositionen, die in alle Richtungen (vorwärts, seitwärts, rückwärts) gezeigt werden sollen. Das Ganze wird mit Tricks und Positionswechsel kombiniert, um eine Choreografie erstellen zu können.
Freestyle: Im Freestyle sind der Phantasie nur die Grenzen der Hundegesundheit gesetzt. Es dürfen alle Tricks gezeigt werden, die Hund und Mensch gemeinsam aufgebaut haben. Es gibt keine Pflichtelemente, sodass jedes Team individuell passende Tricks zu seiner Musik zeigen kann und dabei die Vorzüge eines jeden Hundes herausgearbeitet werden können.

Turniere im Dogdance gibt es die Funklasse, hier darf der Hund mit Leckerli und Spielzeug belohnt werden. Es gibt vier offizielle Klassen in jeder Disziplin: FS 1 FS 2 FS 3 FS Senior